SPORNFIX - ERFAHRUNG UND TEST

Fersensporn - So stoppen Sie den Schmerz

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Mehr als 32 Prozent der Menschen in Deutschland leiden unter Fersensporn. Dabei sind ein großer Teil der Patienten über 40 Jahre alt und weiblich. Die Ursache ist auf eine langjährige Fehlbelastung der Füße, zum Beispiel durch falsches Schuhwerk, zurückzuführen. 

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Ein Fersensporn macht nur dann eine Behandlung nötig, wenn er Schmerzen bereitet. Üblicherweise kommt gegen den Fersensporn eine konservative Behandlung zum Einsatz – das heißt ohne Operation. Häufig reicht es schon, die betroffene Ferse für einige Zeit zu entlasten. Nur wenn Ihnen die nicht-operative Fersenspornbehandlung nach mindestens neun bis zwölf Monaten noch keine Besserung verschafft hat, ist eine Operation in Erwägung zu ziehen.

Dabei soll Spornfix helfen:​

Spornfix kann insbesondere bei Fersensporn eingesetzt werden. Der Druck auf den wunden Punkt im Zentrum der Ferse wird durch die spezielle Form der Einlage verhindert. Wie oben links im Bild zu sehen, passt die flexible Einlage sich der Ferse genau an. So werden Stöße beim Auftreten oder Druck durch längeres Stehen gelindert. Die Aussparung im mittleren Bereich der Einlage verhindert den Druck auf den Sporn und so die Schmerzen.  Ebenfalls ist auch eine Behandlung bei Plantarfasziitis möglich.

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So funktioniert der Spornfix

Mit dem Spornfix wird Ihre Ferse optimal geschützt. So können Sie wieder richtig Auftreten und Ihre Fußmuskulatur entspannen. Ebenfalls werden Knie- und Rückenschmerzen durch die Verteilung des Belastungsdrucks gelindert und Stöße an Wirbelsäule und Hüftgelenke absorbiert.

Unser Tipp: Probieren Sie Spornfix unbedingt aus, dann können die schmerzfreien Spaziergänge wieder kommen!

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Wie auf Wolken laufen und das Leben genießen!

Original Spornfix  (2 Paar)

29,90€ statt 39,90€

(inkl. 14 Tage Geld-zurück-Garantie)

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Ohne OP Ihren Schmerz loswerden

Wie habe ich also meinen Schmerz besiegen können? Nach Jahren, geprägt durch Einschränkungen, hatte ich hunderte Möglichkeiten ausprobiert meine Situation zu verbessern. Ich wollte aber stets eine Operation umgehen und suchte bei unzähligen Ärzten nach Rat. Neben fragwürdigen Methoden und Operationen kamen Tipps wie Abnehmen, Ernährungsumstellung und und und... Doch was wirklich half empfahl mir ein Arzt den ich im Urlaub kennenlernte! Er wollte Menschen von unnötigen und schmerzhaften Operationen abhalten, die nur dem operierenden Arzt und Pharmaunternehmen dienen würden.

Sein Ziel war die Schmerzlinderung durch rein natürliche und selbsterklärende Möglichkeiten. Nach dem Prinzip: "Was man nicht einfach erklären und verstehen kann bringt auch nichts!"

Sein Ansatz bei Schmerzen durch einen Fersensporn: Eine einfache Übung verbunden mit einer speziell entwickelten Einlegesohle. Auf der einen Seite soll die Sohle den Fuß in eine gesunde und gut gebettete Position bewegen und auf der anderen Seite kann durch die einfache Übung die Ursache überwunden werden!

 

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Die Halbfedersohle:​

Jetzt mein absoluter Geheimtipp. Die Halbfedersohlen von Spornfix unterstützen Ihren Fuß bzw. Ihre Ferse perfekt! Der angesprochene Arzt empfahl mir diese Einlagen! 

 

Das Geheimnis ist die von dem Unternehmen erforschte Gelmischung. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus mehreren verschiedenen Gel-Arten aus der medizinischen Sport-Forschung. Unter anderem wird eine ähnliche Komposition auch in Prothesen und der Raumfahrt verwendet.

Das zentrale Chip-Gel bettet Ihre Ferse wie auf einer Wolke und bietet eine schonende Haltung des Fußes. Auf der anderen Seite ist durch die Randgelmischung eine optimale Haltung an den Seiten gewährleistet. 

 

Die Sportfix-Sohlen gibt es im Moment im Angebot (Doppelpack: 2 Paar) beim Anbieter für 29,90€ (statt 39,90€). Ich habe mir direkt 4 Paar gekauft damit das Schuhwechseln leichter fällt.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung!

Hier gehts zum Anbieter: www.spornfix.de

 

Die Übung:​

Nehmen Sie einen Tennisball oder eine ähnliche Kugel mit leichtem Gewicht und bewegen Sie ihren gebeugten Fuß auf dem Ball hin und her. Dabei versuchen Sie so gut wie Möglich Ihren Fuß zu beugen. Danach stellen Sie sich - wie auf der zweiten Abbildung zu erkennen - gegen eine Wand und dehnen Ihre Wade. Dabei wird Ihre Sehne angeregt und besser versorgt.

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