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THEMA: FERSENSPORN 

ANGELIKA BRUNING, 19.10.2019

Was kann ich tun bei einem Fersensporn und was hilft gegen meinen stechenden Schmerz?

Durch langfristige Überlastung, genetisch bedingte Grundlagen und diverse andere Ursachen kann ein Fersensporn schnell zur Schmerzquelle werden. Wie und was Sie dagegen tun können:

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Fersensporn - Eine Entwicklung der modernen Gesellschaft

Der dornförmige Knochenauswuchs findet sich bei etwa zehn Prozent der Erwachsenen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Das Durchschnittsalter liegt um das 50. bis 60. Lebensjahr.

Nicht immer bereitet der Dorn Probleme, sondern findet sich als Zufallsbefund im Röntgenbild (siehe unten).

 

Erst, wenn sich das Gewebe um den Fersensporn fortschreitend entzündet, beispielsweise durch eine Überbelastung des Fußes, kommt es zu stechenden Schmerzen in der Ferse.

spornfix im Test gegegen Fersensporn Schmeren in der ferse

Warum entsteht der Fersensporn?

Über Jahrzehnte flacht das Längsgewölbe des Fußes ab, dadurch gerät die Plantarfaszie unter Zug und es kann zur Reizung am Ursprung der Faszie kommen.

Der übermäßigen Belastung versucht der Körper gegenzusteuern: Er lagert Kalk an den betroffenen Sehnenansätzen ein, um für mehr Stabilität zu sorgen. Der Fersensporn ist also eigentlich eine Art Notfallmaßname unseres Organismus. Hält die Fehlbelastung jedoch weiter an, kann sich das Gewebe um den Knochenauswuchs herum entzünden und Schmerzen bereiten.

Das hilft auf längere Sicht bei einem Fersensporn

Einlagen: Zur längerfristigen Behandlung haben sich spezielle Schuheinlagen bewährt. Sie unterstützen den Fuß gezielt und reduzieren die Belastung im Bereich des Fersensporns durch Gel-Unterfütterung oder Hohllegung (eine Art genau geplante Platzierung eines speziellen Gels in der Einlagenbettung). So sorgen sie für eine optimale Druckverteilung. 

 

Der Testsieger: www.spornfix.de - Im Moment ist außerdem Spornfix im Angebot. 29,90€ statt 39,90€ für das Doppelpack (2 Paar).

Entlastung: Der Abbau von Übergewicht ist sinnvoll, um die Belastung auf die Füße weiter zu verringern. Einseitige Belastungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden, eine Wirbelsäulen- und Beckenfehlstellungen müssen zuvor ausgeschlossen werden. Sportler sollten sich vor dem Training stets mit ein paar Übungen aufwärmen. Die Füße brauchen außerdem immer wieder ausreichende Ruhepausen.

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