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Schmerzfrei trotz Arthrose
Jeder zweite Mensch leidet im Alter an Arthrose. Erfahren Sie weshalb Gelenkruhe häufig sinnlos ist und was Sie besser machen können
Doktor Holding Patienten Hand
Wie auch die meisten Menschen im Leben irgendwann an Arthrose bedingter Schmerzen leiden, schmerzen auch meine Gelenke seit einigen Jahren. Ich bin Mutter von 2 Kindern und habe mein ganzes Leben gearbeitet. Bewegung war immer Teil meines Lebens und ist es auch jetzt noch. Aber zunehmend fällt es mir schwerer, die Motivation zu finden trotz meiner schmerzenden Hüfte auch noch zum Sport zu gehen oder andere "freiwillige" Bewegungen zu machen. Besonders Abends schmerzt besonders meine Hüfte enorm und ich kann mich kaum bewegen. Längere Ruhepausen helfen dabei leider auch nicht, sie machen es eher noch schlimmer. Jede Bewegung erinnert mich an meine Arthrose, selbst beim Sitzen.

Ich habe in den letzten Jahren einiges ausprobiert. Diverse Ärzte aufgesucht und auch Heilpraktiker um Rat gebeten. Ärzte haben mir reihenweise Schmerzmittel verschrieben oder zu Spritzen geraten. Das half auch kurzzeitig aber langfristig - und das sagte mir auch mein Arzt - hilft nichts außer Bewegung gegen den Arthrose-Schmerz. 
 

Bewegung?

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung. Das heißt nichts anderes als dass der Knorpel im betroffenen Gelenk mit der Zeit abnutzt und so die Knochenenden direkt aufeinander treffen. Ohne den Knorpel als Puffer entstehen so intensive - meist stechende - Schmerzen. Durch einen modernen Lebensstil der sich auf verkürzte und degenerierte Muskelbildung auswirkt, entlädt sich der Druck alltäglicher Bewegungen vollständig in den Knochen und wird nur noch marginal von den umgebenden Muskeln gedämpft. Daraus folgt auch der Ruheschmerz.
 
Die Gelenke bzw. die umgebenden Muskeln am Gelenk verkürzen sich in der Ruhephase und bewirken einen erhöhten Druck auf das Gelenk und somit einen erhöhten Schmerz.


Gibt es eine Lösung?

Eine gute und eine schlechte Nachricht. Auf der einen Seite kann Arthrose bisher nicht vollständig geheilt werden, das ist die schlechte Nachricht.
 
Die Gute: Durch ausreichend (gelenkschonende) Bewegung kann Arthrose sehr gut behandelt werden bzw. die Schmerzfolgen gelindert werden. Hierzu bieten sich Schmerzlindernde Mittel an die auf natürlicher Basis den Schmerz bekämpfen! Bei konservativen Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol können schnell Leberschäden die Folge sein.

Eine echte alternative auf vollständig natürlicher Basis sind Capsicum-Pflaster, wie die von Capsoplast. Hierbei handelt es sich um handtellergroße Pflaster die Auf die Haut am Gelenk aufgetragen werden und dann den Tag über kontinuierlich Capsaicin abgeben. Capsoplast hat sich hierbei auf eine rein natürliche und hoch wirksame Rezeptur spezialisiert.
 
Das medizinische Capsisum-Extrakt blockiert hierbei die Schmerzrezeptoren und lindert die Empfindlichkeit der Nervenzellen in Ihrem Gelenk. Dadurch können Sie das Gelenk wieder bewegen und gegen die Arthrose ankämpfen.

Neben dem klinischen Capsicum-Extrakt ist in Capsoplast des Weiteren noch natürliches Campher. Dieser Wirkstoff wird meist in hochwertiger Kosmetik- und Medizinpräparaten verwendet - z.B. bei Produkten gegen Muskelzerrungen, Rheuma oder gegen Erkältungen (bspw. enthält Wick VapoRub 5 % Campher). Camper ist entzündungshemmend und wirkt außerdem desinfizierend. Eingesetzt in Arthrose Pflastern wie Capsoplast kann so eine Entzündung des Knorpelabrieb verhindert werden um das Gelenk möglichst gut zu schützen.
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Welche Bewegungstherapie ist wirksam?

Passive physiotherapeutische Maßnahmen wie Massage, Fango oder Wärme- und Kältebehandlung bringen Linderung, solange der Patient noch nicht in der Lage ist, aktiv Sport zu treiben. Sobald dies möglich ist, sollte aber ein chronischer Schmerzpatient in die aktive Phase übergehen. Bewegung hilft, Versteifungen der Gelenke zu verhindern. Wichtig ist dabei aber auch die Disziplin: Erhöhte Bewegung sollte mindestens dreimal pro Woche auf dem Plan stehen.

 

Es gibt bislang keine eindeutigen Empfehlungen, welche Sportarten effizienter als andere sind. Bei Arthrosen befürworten Experten sanfte Sportarten wie Radfahren bei niedriger Übersetzung, Walking, Rückenschwimmen - am besten in ca. 30 Grad Celsius warmem Wasser - , Wassergymnastik, Aqua-Jogging, Yoga oder Tai-Chi. Aber auch ein gezieltes Krafttraining der Kniestrecker und -beuger sowie der Hüftgelenkmuskulatur ist geeignet, wenn es unter Anleitung eines Physiotherapeuten stattfindet. Im Mittelpunkt jeder Bewegungstherapie sollte allerdings nicht die „Bekämpfung“ des Schmerzes stehen, sondern der Spaß an der Bewegung.

Welche Medikamente helfen bei Gelenkschmerz?

Kehren die Gelenkschmerzen immer wieder oder kann der Schmerz mit den beschriebenen Schmerzmitteln nicht adäquat gelindert werden, kommen oft schnell Opioide zum Einsatz. 

 

Ziel ist es, den Schmerz rund um die Uhr in Schach zu halten. Bei den sogenannten „retardierten Arzneiformen“ ist die Wirksubstanz so „verpackt“, dass sie kontinuierlich freigesetzt wird, so dass der Wirkstoffspiegel im Blut relativ konstant bleibt. Diese Opioide werden nicht nach Bedarf, sondern nach einem strikten Zeitplan eingenommen. Das verhindert, dass der Wirkstoff plötzlich anflutet und der dadurch entstehende „Kick“ zu psychischer Abhängigkeit führt.

 

Allerdings helfen Opioide nicht allen chronischen Patienten. Langfristig bewirken sie nur bei der Hälfte der Patienten eine deutliche Schmerzlinderung. Auch haben sie Nebenwirkungen. Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Juckreiz und Probleme beim Wasserlassen können auftreten. 

 

Die meisten Nebenwirkungen bessern sich zwar im Lauf der Behandlung aber es gibt schwächere und stärkere wirksame Opioide. Zu den schwächer wirksamen Medikamenten gehören Codein, Dihydrocodein, Tilidin in Kombination mit Naloxon, sowie Tramadol. Wenn nötig, wird der Arzt das verordnete Opiat mit anderen Substanzen kombinieren.

Erzielen schwach wirksame Opioide nicht die erwünschte Linderung, wird der Arzt ein stark wirksames Opioid verschreiben. Morphin, Oxycodon, Hydromorphon, Buphrenorphin und Fentanyl unterliegen der sogenannten 

Betäubungsmittelverschreibungsverordnung. Der Arzt muss hierfür ein spezielles Rezept ausschreiben. 

 

Capsaicin-Pflaster sind hierbei die natürliche Variante und frei von langfristig schädlichen Wirkstoffen. Sie enthalten den scharfen Wirkstoff, dem Chilischoten ihre Schärfe verdanken. Die Haut wird heiß und brennt, doch anschließend werden die Schmerzfühler unempfindlich.

 

Bei unserem Test konnten die Pflaster von Capsoplast am besten abschneiden. Die schmerzlindernde Wirkung hielt vergleichsweise sehr lange an und war am intensivsten.

 

Bei einem Preis von 29€ für 10 Stk. waren die Capsaicin-Pflaster gleichzeitig preislich mit am günstigsten. 3 der getesteten Alternativen waren günstiger, erbrachten allerdings kaum bis keine Wirkung.

Haben Sie Erfahrungen mit Capsoplast gemacht und möchten uns dies mitteilen? Oder haben Sie Tipps und Anregungen für eine erfolgreiche Schmerztherapie? Dann freuen wir uns über Ihren Beitrag unten im Kontaktformular! 

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